Einmal die großen Antillen entdecken

Karibik

Kokosnüsse und Mangroven, Bacardi-Strände und Rastalocken - die Karibik ist ein Klischee der Schönheit und der Lebensfreude. Wer allerdings die Großen Antillen mit einem kundigen Studiosus-Reiseleiter besucht, wird auf dieser Studienreise ihre erstaunliche Vielfalt entdecken und erst recht ihrem tropischen Charme erliegen. Sie lernen Kubas Dekadenz der 1950er Jahre kennen und Castros Revolution. Auf Jamaika erfahren Sie, wie sportliche Erfolge Auswege aus den Slums von Kingston aufzeigen. Wippen Sie zu Reggae, Salsa und Merengue. Kakao, Tabak und Zitronen duften auf den Plantagen der Dominikanischen Republik. Sie nächtigen meist in Strandhotels oder mitten in kolonialen Altstädten und haben immer wieder freie Zeit, die karibische Lebensart zu genießen: leise summend unter freundlichen Menschen und blauem Himmel.

Reisehöhepunkte

  • Im Rhythmus der Karibik - die drei Inseln der Großen Antillen und Curacao
  • Mit Havanna, Trinidad, Willemstad und Santo Domingo - Kolonialstädte des UNESCO-Kulturerbes
  • Strandhotels auf Curacao und in Samaná
  • Flüge wahlweise mit Iberia, Air France oder Condor
  • Wichtigste Stationen dieser Studienreise in der Karibik: Kuba, Jamaica, Curacao, Dominikanische Republik

Bildergalerie

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Kuba

Sie fliegen mit Air France über Paris oder mit Iberia über Madrid nach Havanna (Flugzeit ab Paris bzw. Madrid ca. 10 Std.). Oder Sie fliegen ab Frankfurt mit Condor direkt nach Varadero (Charterflug nonstop, ca. 11 Std.), Transfer nach Havanna ca. 2 Std. Sie kommen abends an, Abendessen jeweils im Flugzeug. Zwei Übernachtungen in Havannas Diplomatenviertel Miramar.

2. Tag: Havanna - morbid und lebensfroh

Zwei Wochen bevor Fidel Castros Truppe Diktator Batista besiegte, stellte das alte Regime einen riesigen Christus aus Carrara-Marmor in Havanna auf. Die Statue wurde vom Blitz getroffen, 2011 restauriert und strahlt nun wieder wie zuletzt 1958. Manches entwickelt sich dahin zurück. Die USA lockern gerade ihre Kubapolitik. Doch die kubanische Regierung hält im Land die Zügel fest. Während wir durch die Altstadt streifen (UNESCO-Kulturdenkmal), am Capitolio vorbei und zum Revolutionsmuseum, sprechen wir auch über die Gegenwart. Was passiert in Kuba mit Internet-Bloggern, die als Dissidenten angesehen werden? Wer kommt überhaupt ins Internet? Sie können Ihre Fragen ausführlich mit dem Studiosus-Reiseleiter erörtern, auch noch am freien Nachmittag darüber weiter sinnieren - vielleicht bei einem Mojito oder zwei am Parque Central? Salud!

3. Tag: Über Cienfuegos nach Trinidad

Auf der Fahrt nach Cienfuegos erfahren Sie, wie Kuba die sozialen Menschenrechte vorbildlich einlöst, aber keine Informationsfreiheit gewähren will. In Cienfuegos erleben wir den ehemals weltgrößten Zuckerexporthafen. Französische Siedler machten die Stadt im 19. Jahrhundert erfolgreich, ein Triumphbogen zeugt von stolzer Heimatliebe. Zuckerbarone begaben sich hier aus ihren Stadtpalästen ins Teatro Terry und lauschten den bittersüßen Arien Carusos. So hat Cienfuegos dem älteren Nachbarn Trinidad den Rang abgelaufen. Wir sehen uns natürlich auch Trinidad an. Auf dem Weg dorthin streifen wir mit naturliebenden Kubanern durch den ältesten botanischen Garten der Insel. Wie entspannend! Busstrecke 310 km. Zwei Übernachtungen in Trinidad.

4. Tag: Koloniales, musikalisches Trinidad

Zuckerrohr und Sklaven haben Trinidad (UNESCO-Kulturerbe) reich gemacht, dann wurde es von der europäischen Zuckerrübe um seine Marktherrschaft gebracht. Die musikalischen Traditionen haben den Niedergang überlebt. In Trinidad bleibt kein Bein auf dem Klinkerpflaster ruhig, wenn in der Casa de la Trova die Band zu spielen beginnt. Rhythmische Musik mit wummernden Congas, Bongos, rasselnden Maracas und allerlei afrikanischen Musiktraditionen eroberten die Insel mit der Abschaffung der Sklaverei 1886. Sie dürfen es ruhig selbst probieren. Die Musiker zeigen Ihnen, wie es geht. Abends besuchen wir eines der neuen Privatrestaurants. Wer will, kehrt danach gleich zur Musik zurück. Nahe der Casa de la Música trifft sich halb Trinidad und tanzt!

5. Tag: Durchs Tal der Zuckermühlen zu Che

Wir machen uns langsam auf den Weg zurück nach Havanna und besuchen eine ehemalige Zuckerhazienda. Sie nutzte dem Großgrundbesitzer, aber nicht der wirtschaftlichen Modernisierung. Die Ausgebeuteten schaffen keine Nachfrage im Land. Kubas Revolutionäre haben deshalb eine Landreform durchgesetzt. Einer von ihnen wird über die Maßen verehrt. Sie werden es nach unserem ländlichen Spanferkelessen sehen, in Santa Clara. Der Ort widmet sich mit einem üppigen Mausoleum der seiner Verherrlichung. Che Guevara ist nicht tot, sondern wird weltweit wie eine Popikone gefeiert. Wie kommt es, dass gerade er so populär wurde? Was fasziniert an dem kämpferischen Asketen? Diskussionsstoff für unsere Fahrt nach Havanna. 420 km, meist Autobahn.

6. Tag: Über die Cayman Islands nach Jamaika

Vormittags pilgern wir über den riesigen Cementerio Colón zu den Gräbern der legendären Musiker des Buena Vista Social Club. Und wenn wir schon dabei sind, wallfahren wir auch noch zu Hemingways Finca Vigía, von der aus der Autor wiederum zum Rumtrinken pilgerte. So schließt sich im Rummuseum der Kreis unseres Stadtrundgangs. Am Nachmittag fliegen wir mit Cayman Airways nach Kingston, Jamaika, mit einem kurzen Stopp auf den Cayman Islands. Nutzen Sie den kurzen Aufenthalt, um Briefkästen zu zählen. Angeblich lagern weltweit über 20 Billionen Dollar in Steueroasen. In Kingston angekommen, nächtigen wir in einem eleganten Hotel im ruhigen Viertel Uptown.

7. Tag: Im Land des Reggae

Schon früher war die Karibik beliebt bei Menschen, die heimlich Schätze verstecken wollten. Zum Beispiel die Seeräuber von Port Royal. Warum der Ort im 17. Jahrhundert als „böseste Stadt der Welt“ verschrien war, erfahren wir im dortigen Museum. Mit Kingston machen wir uns von Downtown aus bekannt. Hier im Ghetto spielte Bob Marley den Trench Town Rock, bis er so erfolgreich war, in Uptown sein eigenes Studio zu besitzen. Heute führt ein Museum Marleys Bedeutung für den Reggae lebendig vor Augen. Ihr Reiseleiter erklärt Ihnen auch die Philosophie der Rastafari. Woher kommen die Verbindungen zu Äthiopien und Kaiser Haile Selassie, der als Löwe von Zion verehrt wird? Nach kurzer Fahrt aufs Land erzählt uns der Betreiber einer Plantage von seinen Ernte- und Blütezeiten. Schon mal pflückfrische Kokosnuss probiert? Die müssen Sie kosten! Dann einchecken, einmal in den Pool, und zum Abendessen sind wir in Ocho Rios Downtown: Miss T's Kitchen kocht für uns jamaikanisch auf. 90 km. Drei Übernachtungen in Ocho Rios.

8. Tag: Badetag in den Dunn's River Falls

Noch ehe die Ausflügler und Kreuzfahrtpassagiere sie überfluten, sind wir auf den Wasserfällen am Dunn River beschaulich unterwegs. In mehreren Kaskaden gießt sich hier der Fluss über 200 m dem Meer entgegen. Wer nicht wasserscheu ist, holt die Badesachen aus der Tasche, lässt sich von der Flussdusche massieren und genießt die Fluten. Sie können die Wasserfälle entlang hinaufspazieren oder sie von einem Aussichtspunkt aus trocken betrachten. Ganz auf Naturgenuss eingestellt, erwandern wir dann die Coyaba River Gardens und lassen die Tropen auf uns wirken. Ein traditionell jamaikanisches Abendessen mit Yams bekommen wir an der St. Anns Bay. Es schmeckt beflügelnd und weckt, nach Usain Bolts erneutem Olympia-Doppelsieg in Bestzeit, eine leise Ahnung: diese Wurzelknolle macht die jamaikanischen Sprinter so schnell!

9. Tag: Die Geschichte Jamaikas

Die halbe Geschichte Jamaikas im Zeitraffer auf einem Küstenstreifen: In der Discovery Bay soll Christoph Columbus zuerst Jamaika betreten haben. Was er mit diesem Schritt losgetreten hatte, konnte er kaum ahnen. Mitte des 17. Jahrhunderts waren die Ureinwohner Jamaikas ausgestorben. Zuerst florierte der spanische, dann der britische Sklavenhandel. Die Bilderbuchstrände der Runaway Bay erinnern an flüchtende Sklaven, die sich von hier nach Haiti retten wollten. Wir besuchen eine der Plantagen, auf denen sie arbeiten mussten, und sehen den opulenten Glanz des alten Herrenhauses. In Montego Bay sind wir dann ganz in der Gegenwart angekommen: Über den Sam Sharpe Square kommen wir zum Hip Strip. Hier können Sie einkaufen, essen und den Musikern beim Jammen zuhören. Zurück in Ocho Rios suchen Sie sich ein nettes Restaurant für den Abend!

10. Tag: Weiter nach Curacao

Ein ruhiger Tag mit kurzem Flug. Wir fahren morgens nach Kingston zum Flughafen. 90 km. Ein eineinhalbstündiger Luftsprung bringt uns mit Insel Air nach Curacao. Nach einer kurzen Weiterfahrt zu unserem Hotel in Willemstad stehen Sie schon am Strand. Das Beste daran: Genau hier, wo die Wellen leise rauschen, werden Sie auch schlafen. Aber jetzt erst mal baden. Oder in die Altstadt? Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel.

11. Tag: Herbe Reize der trockenen Karibik

Ein Naturhafen teilt Willemstad (UNESCO-Kulturerbe) in Punda und Otrabanda. Verbunden sind die Ortsteile durch eine schwimmende Brücke. Ebenfalls schwimmend, der Markt, auf dem wir uns von den frischen Früchten - direkt per Boot aus Venezuela - den Appetit anregen lassen. Fort Amsterdam erinnert an die dunkle Zeit, als Willemstad ein zentraler Sklavenmarkt für Mittel- und Südamerika war. Details erfahren wir im Kura Hulanda Museum. Die Karibik wuchert tropisch? Es plätschert aus tausend Bächlein? Nicht auf Curacao. Wenn wir zum Mittagessen das Landhaus Doktorstuin erreichen, haben wir die trockenste der Inseln unter dem Wind bereits erfahren. Am Nordende blühen dem Wassermangel zum Trotz Orchideen im Nationalpark Christoffel. Hier huschen Reptilien durch die Büsche. Ein Jeep bringt uns an die Küste, wo nimmermüde Wellen Höhlen in den Fels geleckt haben. Herb, aber reizvoll!

12. Tag: Flug in die Dominikanische Republik

Am späten Vormittag starten wir mit Dutch Antilles Express in die Dominikanische Republik. Eineinhalb Stunden später landen wir schon in Santo Domingo. Nach zwei Tagen im Strandhotel nächtigen wir diesmal mitten in der Altstadt (UNESCO-Kulturerbe). Sie heißt nicht nur so, Santo Domingo ist tatsächlich die älteste von Europäern besiedelte Stadt Amerikas. Nachmittags tingeln Sie auf eigene Faust über die Plazas. Oder ins Bernsteinmuseum? Was auch immer Sie auf Ihren Streifzügen entdecken, wem auch immer Sie begegnen, beim gemeinsamen Abendessen in einem stimmungsvollen Restaurant in der Altstadt können Sie davon berichten. Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Santo Domingo.

13. Tag: Santo Domingo

Bei unserem Stadtrundgang lernen Sie die Parks, Paläste und Flaniermeilen der heutigen Millionenstadt kennen. Christoph Kolumbus und seine Sippe begegnen uns auf Schritt und Tritt: mit dem maurisch anmutenden Stadtpalast und im Parque Colón als bronzenes Denkmal. Sicher finden Sie in der Fußgängerzone El Conde bald für das Mittagessen ein angenehmes Restaurant. Am Nachmittag können Sie nach Lust und Laune durch die Zona Colonial spazieren oder im Schatten vor der Bar bei leise plätscherndem Merengue das lokale Bier probieren und das lässige Flair der „Dom Rep“ auf sich wirken lassen.

14. Tag: Insel des Tabaks und der Früchte

Ein Ausflug ins Landesinnere offenbart uns, womit die Dominikanische Republik reich geworden ist. Auf dem Weg in die Berge steigt uns der Duft unzähliger Orangen und Zitronen in die Nase. Die Zitrusfrüchte wachsen in riesigen Plantagen der ehemaligen, höchst umstrittenen United Fruit Company. Vom Obst zu Wohlstand gebracht, leistet sich Santiago ein Museum der Gegenwartskunst. Wer es ins Centro León geschafft hat, der hat es als Künstler geschafft: Wir schauen uns die bekanntesten an. Neben Obst und Kunst machte sich das Land mit Zigarren einen Namen und wird in einem Atemzug mit Kuba genannt. Wie sie perfekt gerollt werden, lassen wir uns in einer Zigarrenfabrik erklären. In Jarabacoa stehen wir schließlich mitten in den Bergen. Neben dem Bergdorf rauscht ein Wasserfall 30 m in ein einladendes Becken. Badesachen dabei? Dann los! 140 km.

15. Tag: Auf der Spur von Kakao und Schokolade

Die Halbinsel Samaná ist ein Stück Tropen aus dem Bilderbuch. Ehe wir dort vor den schroffen Küstenfelsen und einsamen Buchten in Glücksträume verfallen, halten wir unterwegs zwei Mal. Unser erster Stopp führt uns in das Museum der Mirabal-Schwestern. Drei der Schwestern wurden als Widerstandskämpferinnen von Diktator Trujillo ermordet. Die vierte betreibt das Museum, um die Erinnerung wachzuhalten. Beim zweiten Halt lassen wir uns auf der Hacienda La Esmeralda in die Kunst der Schokoladenherstellung einweihen. Sie können selbst ein Kakaobäumchen pflanzen und natürlich die köstlichen Endprodukte verkosten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen geht es von hier dann direkt ins Paradies: an den Strand! 200 km. Zwei Übernachtungen in einem schönen All- i nclusive-Resort.

16. Tag: Strandtag oder Nationalpark Los Haitises

Ein letzter Tag am Strand oder wollen Sie einen richtigen Urwald sehen? Dampfend warm und farbenfroh wie die Paradiesvögel? Dann begleiten Sie Ihren Reiseleiter, steigen einfach ins Boot und lassen sich in den Nationalpark Los Haitises bringen, den mit 200 qkm größten unberührten Dschungel der Karibik (60 €). Ausladende Mangrovenwälder an der Küste, wild überwucherte Felsen in den Wasserwegen zwischen fünfzig Inseln - der Nationalpark ist eine grüne, endlose Pracht und überzieht bis zu 100 m hohe Hügel. Und er bietet vielen seltenen Tierarten und Pflanzen Schutz und Lebensraum. Genießen Sie die Ruhe: einsam an einem entlegenen Strand. Die Füße im Sand, die Gedanken in den Wolken, für Mittagsverpflegung ist auch gesorgt. Nachmittags geht es, wenn Sie möchten, gleich entspannt am Strand weiter. Jetzt aber in der Nähe des Hotels mit allen Vorzügen der Zivilisation.

17. Tag: Rückreise

Nach dem Frühstück brechen wir auf zum Flughafen von Santo Domingo. Mit Condor fliegen Sie am frühen Nachmittag nach Frankfurt. Wer Iberia oder Air France nutzt, fliegt abends los.

18. Tag: Wieder zu Hause

Die Condor-Gäste kommen frühmorgens in Frankfurt an. Die anderen erreichen Madrid oder Paris am Vormittag und haben Anschlussflüge zum Heimatflughafen.

Leistungen

Enthaltene Leistungen:

  • Linienflug (Economy) mit Iberia von Frankfurt nach Havanna und zurück von Santo Domingo
  • Weitere Abflugsorte gegen Zuschlag auf Anfrage verfügbar
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 16 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 11. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 5. und 15. Tag Vollpension, am 16. Tag All-inclusive, am 6., 9., 10., 13. und 14. Tag nur Frühstück

Außerdem inklusive:

  • Speziell qualifizierte Reiseleiter
  • Örtliche Führer
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Mittagessen in einem Landhaus am 5. und 11. Tag und auf einer Kakaoplantage am 15. Tag
  • Abendessen in einem kubanischen Privatrestaurant am 4. Tag und in landestypischen Restaurants am 7., 8. und 12. Tag
  • Eine Schokoladenverkostung
  • Jeepfahrt auf Curacao
  • Eintrittsgelder (ca. 110 €)
  • Kubanische Touristenkarte (ca. 25 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 150 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Teilnehmerzahl

  • Mindestens 12 Teilnehmer
  • Höchstens 25 Teilnehmer

Termine & Preise

Die Reise kann als Gruppenreise gebucht werden. 

Preis für Gruppenreise: Ab 5.590 EUR pro Person im Doppelzimmer
Termine: Auf Anfrage

Buchungsanfrage

 
 

Reiseteilnehmer Nr. 2

 
 

Reiseteilnehmer Nr. 3

 
 

Reiseteilnehmer Nr. 4

 
 
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Generelle Hinweise

Einreise und Gesundheit:

Reisepass erforderlich. Die kubanische Touristenkarte beantragt Studiosus. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Programmhinweise:

Flüge zwischen den karibischen Inseln verkehren in der Regel nicht täglich. Das wichtigste Drehkreuz für die Karibik ist Miami, das wir aber für diese Reise bewusst vermeiden, um den Besuch Kubas zu ermöglichen. Die Planung der einzelnen Zwischenflüge entspricht dem Stand September 2012, kurzfristige Änderungen können nicht ausgeschlossen werden. Die von uns gewählten Fluggesellschaften und der eingesetzte Flugzeugtyp erfüllen aber in jedem Fall unsere hohen Sicherheitsstandards.

Reiseveranstalter: Studiosus Reisen München GmbH
(AGBs des Reiseveranstalters)

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