Einmal die Höhepunkte Indochinas erleben

Laos, Vietnam und Kambodscha

Diese individuelle Reise bietet Ihnen einen wunderbaren Überblick über die Höhepunkte Indochinas und entführt Sie in eine andere Welt. 
Sie besuchen das spirituelle Zentrum von Laos, Luang Prabang, sowie die Hauptstadt Vientiane. 
In Vietnam geht´s in das bezaubernde Hanoi, das für seine Schneiderkunst bekannte Hoi An und die Kaiserstadt Hue - bevor Sie gen Süden ins quirlige Saigon und mit dem Boot durch das grüne Mekong Delta steuern.
Den Abschluss bietet der absolute Klassiker: Angkor Wat - die berühmteste und beeindruckenste Tempelanlage in Asien. Lassen Sie sich verzaubern!

Reisehöhepunkte

  • Luang Prabang
  • Hanoi
  • Hoi An
  • Hue
  • Saigon
  • Mekong Delta
  • Angkor Wat
  • Tonlé Sap See

Bildergalerie

Reiseverlauf

1. Reisetag:

Ankunft in Luang Prabang. Erledigung der Einreiseformalitäten. Begrüßung durch Ihren örtlichen, deutschsprechenden Reiseleiter und Transfer zum Hotel.
Luang Prabang ist eine ruhige, provinzielle Stadt, und die spirituelle Haupstadt von Laos. Es herrscht nur wenig Verkehr auf den Straßen Luang Prabangs und Mönche in ihren typischen orangen Roben wuseln in allen Richtungen über die Straßen, mit aufgespannten Schirmen um sich gegen die Sonne zu schützen. Mittags checken Sie im Hotel ein. Nach einer Erholungs-Phase besuchen Sie Mount Phousi. Sie steigen 328 Stufen hinauf und erreichen an der Spitze ein kleiner Tempel, der die Stadt überragt. Der Ausblick ist herrlich, die Stadt zu Füßen und die Silhouetten der Berge im Hintergrund. Übernachtung.

2. Reisetag:

Nach dem Frühstück erleben Sie das bunte Treiben auf dem Fischermarkt, ein tolle Möglichkeit, um den Rhythmus der Stadt in sich aufzunehmen. Danach besuchen Sie den ehemaligen Royal Palace (dienstags geschlossen), das jetzige Nationalmuseum. Es geht weiter zu Wat Mai, einem Tempel der für seine goldenen Basreliefs bekannt ist. Während Pi Mai, dem laotischen Neujahr, wird der Prabang (Buddha Statue), der normalerweise im Royal Palace Museum aufbewahrt wird, in diesen Tempel gebracht und öffentlich zur Schau gestellt. Im Anschluss geht es zum meist fotografierten Tempel: dem Wat Xieng Thong. Dieser liegt am Ende der Halbinsel, nahe dem Mekong und wurde 1560 von König Setthathirat errichtet, während die Bibliothek 1828 hinzugefügt wurde. Am Nachmittag besuchen Sie Wat Visoun, der nach der Zerstörung von 1887 durch die eindringenden Black Flags aus Südchina komplett nachgebaut wurde. Auf dem Hof des Vat Visoun befindet sich die Wassermelonen-Stupa. Wat Aham und Wat That, mit der großen zentralen Stupa, in der  die Asche des Königs Sisavang Vong aufbewahrt wird, sind weitere Anlaufpunkte.  Den Sonnenuntergang genießen Sie am Wat Pra Bat Thai.Übernachtung in Luang Prabang.

3. Reisetag:

Wenn Sie möchten, stehen Sie heute früh auf. Sie haben dann die Gelegenheit, die schier endlosen Schlangen, orange-gekleideter Mönche, an der Pagode zu beobachten. Sie erhalten hier von den Bewohnern Luang Prabangs Lebensmittel und Speisen.
Anschließend Bootsfahrt mit einem Schnellboot auf dem Mekong flussaufwärts, zunächst zu den Höhlen von Pak Ou. Diese Höhlen sind eine wichtige buddhistische Wallfahrtsstätte und bergen Tausende von Buddha Statuen. Nach kurzem Stopp geht es weiter, vorbei an Dörfern, Fischerbooten, Lastkähnen, über ein paar Stromschnellen bis zur Kamu Lodge, einem „Eco Resort".
Die Kamu Lodge besteht aus komfortablen Safari Zelten, die speziell für diesen Zweck aus Südafrika importiert wurden. Die angeschlossenen Bäder sind aus Stein errichtet. Aktivitäten am und im Mekong werden in der Lodge angeboten: Reis pflanzen, Gold waschen, Soft Trekking durch den Dschungel, traditionelles Fischen auf dem Mekong… Oder Sie genießen von der Terrasse Ihres Zeltes aus die Ruhe, die Natur und den Blick über den Mekong. Übernachtung in der Kamu Lodge

4. Reisetag:

Besuch eines benachbarten Dorfes der Kamu (die Kamu gehören zum Stamm der Lao Theung „Berglandbewohner"). Hier in der relativen Abgeschiedenheit können Sie das einfache Leben der Kamu beobachten, das sich meistens vor den Häusern abspielt. Die Handwerker arbeiten dort, Vieh und andere Haustiere laufen frei herum, man trinkt Tee und raucht, man beobachtet die Fremden freundlich, aber distanziert. Auch ein Blick in die Dorfschule, die stolz vorgeführt wird, lohnt sich.
Die Rückfahrt von der Kamu Lodge mit dem Boot nach Luang Prabang dauert flussabwärts ca. 2 ½ Stunden.
Anschließend werden zum Flughafen gebracht für den Weiterflug nach Hanoi. Hanoi ist die Hauptstadt der Sozialistischen Republik Vietnam. Die Stadt liegt am fruchtbaren Delta des Roten Flusses (Song Hong). Das Klima ist subtropisch-monsunal mit feucht-heißen Sommern und warm-trockenen Wintern. Zwischen 1946 und 1954 war die Stadt Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen Franzosen und den Viet Minh (Indochinakrieg). Während des Vietnamkrieges wurde Hanoi von den Amerikanern bombardiert. 1976 ist Hanoi die Hauptstadt von ganz Vietnam.
Nach Ankunft in Hanoi werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung empfangen und zum Hotel begleitet. Übernachtung in Hanoi.

5. Reisetag:

Heute besichtigen Sie die Hauptsehenswürdigkeiten von Hanoi - das Ho Chi Minh Mausoleum (von außen), ebenso wie seine private Residenz, ein Holzbungalow nach Vorbild der Stelzenhäuser der Tai errichtet, den Ho Chi Minh 1958 bezog. Der schlichte Bau liegt idyllisch an einem kleinen künstlichen See inmitten eines schönen Gartens mit mächtigen Mango- und Orangenbäumen. Im gleichen Areal befindet sich die Ein-Pfahl- Pagode, gegründet von König Ly Thai im Jahre 1049. Diese Struktur hat sich zu einem wichtigem Symbol für die Menschen in Hanoi entwickelt.
Ein weiterer Höhepunkt ist die Besichtigung des Literaturtempels, der im Jahre 1070 als Tempel für die Verehrung von Konfuzius errichtet wurde und sich nur wenige Jahre später als erste Universität Vietnams einen Namen machte. Weiter geht es zum Westsee. Hier besichtigen Sie Tran Quoc, eine der ältesten buddhistischen Pagoden Hanoi's sowie den nahe gelegenen taoistischen Tempel Quan Thanh.
Sie besuchen das nahe gelegene Kriegs- oder Ethnologiemuseum, oder das National Museum der schönen Künste (Sie wählen aus). Am Abend besuchen Sie das weltberühmte traditionelle Wasserpuppentheater bevor Sie wieder am Hotel abgesetzt werden. Übernachtung in Hanoi.

6. Reisetag:

Weiterfahrt in Richtung Halong Bucht.
Die Halong-Bucht ist ein rund 1.500 km² großes Gebiet im Golf von Tonkin, im Norden Vietnams. Nach offiziellen Angaben ragen 1.969 Kalkfelsen, zumeist unbewohnte Inseln und Felsen, zum Teil mehrere hundert Meter hoch, aus dem Wasser. Das Kalksteinplateau, auf dem die Bucht beheimatet ist, versinkt. 1994 erklärte die UNESCO die Bucht zum Weltnaturerbe.
Bei Ankunft in Halong gehen Sie an Bord Ihres Bootes für Ihrer Dschunke. Geniessen Sie dann nach Abfahrt ein Mittagessen. Sehen Sie ungewöhnlich gestaltete Felsformationen mit den Namen wie Sail, Dog und Dinh Huonh (Weihrauchbecher). Je nachdem, für welche Dschunke, Sie sich entscheiden, werden unterschiedliche Ausflugsprogramme am Nachmittag angeboten. Am Ende des Tages wird der Anker für die Nacht gesetzt und Sie dinieren bei Sonnenuntergang.
Sie haben die Möglichkeit Kayak zu fahren, zu schwimmen oder sich einfach in die Sonne zu legen. Massagen (optional) sind vorhanden und ein vietnamesischer Kochunterricht wird am späten Nachmittag angeboten. Übernachtung auf der Dschunke.

7. Reisetag:

Erwachen Sie früh nach einer Nacht an Bord und erblicken das Tageslicht im frühen Morgennebel. Genießen Sie Ihr Frühstück vor Ihrer Rückkehr auf das Festland. Unterwegs sehen Sie ungewöhnlich gestaltete Felsformationen, die kämpfenden Hähnen und Drachen und sogar zu General de Gaulle's Nase ähneln! Bevor es zum Flughafen Hanoi weiter geht, machen Sie einen kurzen Stopp an der But Thap Pagode, ca. 20km außerhalb von Hanoi gelegen. Flug von Hanoi nach Danang. Weiterfahrt nach Hoi An (ca. 30 Minuten).
Hoi An war ein wichtiger Handelshafen im 17. und 18. Jahrhundert. Nach der Versandung des Hafenbeckens verlor die Stadt an Bedeutung. Diesem Niedergang hat die Stadt allerdings den Erhalt des historischen Stadtbildes zu verdanken. Die Altstadt wurde 1999 von der UNESCO zum Welt¬kulturerbe erklärt, da sie als gut erhaltenes Beispiel eines südostasiatischen Handelshafens aus dem Zeitraum vom 15. bis zum 19. Jahrhundert gilt, deren Gebäude eine Verschmelzung einheimischer und fremder Einflüsse, vor allem dem Stil südchinesischer Kleinstädte, zeigen. Transfer zum Hotel und Übernachtung in Hoi An.

8. Reisetag:

Ausflug in das 40 km entfernte My Son: Auf der Fahrt nach My Son, vorbei an sympathischen Dörfern und Reisfeldern, rückt der schöne (My) Berg (Son) immer näher. My Son gilt als wichtigstes religiöses Zentrum der Cham. Hier errichteten ab dem 4. Jahrhundert die Herrscher von Champa ihre Heiligtümer. Urnenfunde haben erwiesen, dass in den Heiligtümern von My Son die verstorbenen Könige nach ihrer Verbrennung beigesetzt wurden. Auf dem Rückweg Besichtigung von Tra Kieu. An diesem Ort lag zwischen dem 4. und 10. Jh. Simhapura, die alte Hauptstadt von Amaravati. Ausgrabungen im Umkreis des Hügels brachten wertvollen Goldschmuck und zahlreiche Skulpturen zutage, die heute im Cham-Museum in Danang bewundert werden können. Wir laden Sie auf einen Rundgang durch das antike Stadtzentrum Hoi An's ein und besuchen einige alte chinesische Teakhäuser und Tempel, französische Kolonialvillen, die 400 Jahre alte japanische Brücke und den bunten Markt. Übernachtung.

9. Reisetag:

Sie verlassen Hoi An in Richtung Hue. Die Überlandfahrt von Hoi An nach Hue zählt zu einer der landschaftlich schönsten Strecken in Vietnam. Der sogenannte Wolkenpass bietet überwältigende Ausblicke auf die traumhaften Strände. In Danang besuchen Sie das Cham-Museum so wie die Marmorberge. Danach geht es weiter nach Hue.
Die Hafenstadt Hue liegt in Zentralvietnam am Hueng Giang (Parfümfluss). Hue war von 1802 bis 1945 Hauptstadt Vietnams, darüber hinaus ist die Stadt Sitz des Erzbistums Hue. Die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, die nach dem Vorbild in Peking entstand, wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Sie ist während der Tet-Offensive 1968 sehr stark beschädigt worden. Mit der Fahrt zum Hotel endet der Tag für heute und Sie können sich etwas Entspannen. Übernachtung in Hue.

10. Reisetag:

Am Mittag setzen Sie Ihre Erkundungen mit dem Besuch der Thien Mu Pagode am Ufer des "Parfum-Flusses" fort. Danach besuchen  Sie die imposante kaiserliche Zitadelle, in der insgesamt 13 Kaiser der Nguyen-Dynastie von 1802 bis 1945 residierten und herrschten. Ein weiterer Besichtigungspunkt sind die imposanten Gräber der Kaiser Tu Duc und Khai Dinh, die nach dem Vorbild der chinesischen Ming-Gräber nördlich von Peking errichtet wurden. Das heutige Programm endet mit dem Besuch eines Familienbetriebs, wo typisch vietnamesische Hüte hergestellt werden. Übernachtung in Hue.

11. Reisetag:

Sie werden am Hotel abgeholt für den Weiterflug nach Saigon.
Schon vor 1975 war diese Stadt unter dem Namen Saigon als 'Perle des Fernen Ostens' weltberühmt. In Saigon - heute HoChiMinh-Stadt - hat inzwischen eine neue Ära mit einer vielversprechenden Zukunft begonnen. Dynamisch, lebendig und sehr attraktive hat Saigon sich zu einem bedeutenden wirtschaftlichen und industriellen Zentrum von Vietnam entwickelt, immer bereit, Besucher zu empfangen, sei es zu geschäftlichen Zwecken oder als Touristen. Saigon freut sich darauf, Sie willkommen zu heissen. Die Harmonie zwischen gothischer und moderner Architektur und das bezaubernde Lächeln der Saigoner wird Sie überzeugen. 1998 feierte Saigon seien 300. Geburtstag mit vielen interessanten und fröhlichen Festen.
Am Flughafen werden Sie in Empfang genommen und zum  Hotel gefahren.
Nach einer kurzen Pause im Hotel geht es weiter zu Fuß (ein Auto steht Ihnen jederzeit zur Verfügung). Sie erkunden die Sehenswürdigkeiten des kolonialen Saigons: die Notre Dame Kathedrale, Dong Khoi Strasse (ehemals Rue Catinat), das Continental Hotel, das Opern Haus und das Rathaus.
Im Stadtzentrum besuchen Sie den Ben Thanh Markt, wo eine unglaubliche Auswahl an frischen Produkten angeboten wird. Schlendern Sie einfach über den Markt und sehen und genießen Sie die Vielfalt der Waren. Übernachtung in Saigon.

12. Reisetag:

Für den Weiterflug nach Siem Reap werden Sie am Flughafen Saigon abgesetzt. Angekommen in Siem Reap werden Sie gleich am Flughafen empfangen und zu Ihrem Hotel gefahren.
Die kleine Stadt Siem Reap ist Ausgangspunkt um den weltberühmten Angkor Park mit circa 40 km2 und mehr als 100 Tempeln aus dem 9.bis 13.Jahrhundert zu erkunden.
Holen Sie etwas Luft und entspannen Sie, bevor Sie mit dem Tuk Tuk zum berühmten Angkor Wat Tempel fahren. Erkunden Sie den größten religiösen Tempel der Welt in Begleitung eines erfahrenen Reiseführers. Im frühen 12. Jahrhundert unter Suryavarman II gebaut, soll Angkor Wat die Gipfel des Bergs Mount Meru, die Heimat der Götter hervorheben. Als Wohnsitz des Hindu-Gottes Vishnu sollte hier der König selbst nach seinem Tode residieren. Im Innern des Tempels sehen Sie Stein-schnitzereien und Basreliefs, die die Hindu-Mythologie und die von Suryavarman II während seiner Regentschaft geführten Kriege bildlich darstellen. Weiterhin ist Angkor Wat für seine fast 2000 eingemeisselten Asparas bekannt, „himmliche Tänzerinnen“, die den Tempel schmücken. Die Bauzeit soll mehr als 30 Jahre schwerster Arbeit betragen haben. Heute ist Angkor Wat auf Kambodschas Flagge abgebildet und symbolisiert die Seele der Khmer. Rückfahrt zum Hotel und Übernachtung in Siem Reap.

13. Reisetag:

Heute beginnt die Tour mit Angkor Thom war die letzte Hauptstadt des großen Khmer Imperiums unter der Herrschaft von Jayavarman VII.
Angkor Thom nimmt den nördlichen Teil der ersten Angkorhauptstadt Yasodharapura ein. Damit war die neue Hauptstadt zwar kleiner als ihr historischer Vorläufer; aber sie war größer als alle Städte des europäischen Mittelalters. Die quadratische Anlage hat eine Seitenlänge von etwa 3 km, die vier Seiten weisen in die Haupthimmelsrichtungen. Der Wassergraben ringsum ist 100 m breit. Die Stadtmauer aus Laterit ist etwa 8 m hoch und auf der Innenseite mit einer großzügigen Erdanschüttung versehen. Erschlossen und in Viertel geteilt wird die Stadt durch ein Straßenkreuz. Die vier Straßenenden münden in Stadttore aus Sandstein, ein fünftes Stadttor befindet sich 500 m nördlich des Osttors am Ende einer weiteren Straße, der so genannten Siegesallee. Besonders beeindruckend: das Südtor, ein Steintor in das 4 gigantische Gesichter sowie Elefanten eingemeißelt sind. Auf jeder Seite befinden sich 54 Götter oder Dämonen welche die heilige Naga Schlange halten. Außerdem besichtigen Sie den Bayon Tempel und den Phimeanakas Tempels und der Terrasse der Elefanten.

Weiterfahrt hinaus aufs Land zum Tempel Banteay Srei (ca. 30km).
Der prachtvolle Tempel Banteay Srei - die "Zitadelle der Frauen"- wurde zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert erbaut und ist einer der am besten erhaltenen Tempel in Kambodscha. Er  beherbergt einige der schönsten Beispiele für die klassische Baukunst der Khmer sowie bemerkenswerte feinste Steinschnitzereien, die den Hindu-Gott Shiva darstellen. Banteay Srei ist einzigartig, da der Tempel aus rotem Sandstein erbaut wurde, den man sonst nirgends in Angkor finden kann. Rückfahrt nach Siem Reap (ca. 30km) und Transfer zum Hotel in Siem Reap. Übernachtung in Siem Reap.

14. Reisetag:

Sie gehen an Bord einer interessanten Bootstour auf dem Tonlé Sap See. Ein hiesiges Boot bringt Sie zum schwimmenden Dorf Chung Khneas. Während der einstündigen Fahrt passieren Sie schwimmende Häuser und imposante überschwemmte Wälder und Sie werden einen Eindruck vom Leben auf dem Wasser bekommen. Geniessen Sie die Aussicht auf den riesigen Tonlé Sap See.
Tonlé Sap, der grösste Süsswassersee Asiens, ist ein aussergewöhnliches Wassersystem, da es während der Regenzeit fast um das Fünffache seiner Grösse anschwillt. Das Wasser seines Hauptzuflusses, des Tonlé Sap Flusses, wird vom Mekong zurückgedrängt, der zu dieser Zeit eine riesige Wassermenge mit sich führt. Dies bringt den Fluss dazu, seine Richtung zu ändern und damit den See zum Überlaufen und die umliegenden Felder und Wälder werden überschwemmt. Ein aussergewöhnlich reiches und diverses Ökosystem, das ein wichtiges Brutgebiet für Fisch ist und mehr als die Hälfte des in Kambodscha konsumierten liefert. Dieses besondere Wassersystem erfordert es, dass die Menschen, die am See leben, sich mit ganz speziellen Lebensbedingungen auseinandersetzen. Sie werden auf dem Weg nach Siem Reap viele Dörfer sehen, in denen die Menschen in komplett schwimmenden oder auf Stelzen gebauten Häusern leben. Transfer zum Flughafen Siem Reap für den Antritt der Heimreise.

 

Leistungen

Enthaltene Leistungen:

  • 14-tägige Individualreise ab Luang Prabang bis Siem Reap
  • Übernachtung in den genannten Hotels mit Frühstück, während der Halong-Kreuzfahrt mit Vollpension
  • Flüge von Luang Prabang nach Hanoi, Hanoi-Danang, Hue – Saigon, Saigon – Siem Reap
  • lokale englischsprachige Reiseleitung
  • Transfers in privaten klimatisierten Fahrzeugen mit Chauffeur
  • Besichtigungen laut Programm inkl. Eintrittsgeldern

Teilnehmerzahl

  • Mindestens 2 Teilnehmer

Termine & Preise

Die Reise kann als Individualreise gebucht werden. 

Preis: Ab 2.380 EUR pro Person im Superior Doppelzimmer

Buchungsanfrage

 
 

Reiseteilnehmer Nr. 2

 
 

Reiseteilnehmer Nr. 3

 
 

Reiseteilnehmer Nr. 4

 
 
Ich möchte mich von 'einmal im leben' inspirieren lassen und abonniere den Email-Newsletter.

Generelle Hinweise

Reiseveranstalter: COMTOUR GmbH
(AGBs des Reiseveranstalters)

Downloads