Einmal im Leben auf Abenteuer im Goldenen Land

Burma

Entdecken Sie eines der faszinierendsten und ursprünglichsten Länder Südostasiens: das sagenumwobene "Golden Land" – Burma, das heutige Myanmar. Die tief verwurzelte, buddhistische Tradition ist allgegenwärtig im Alltag der höflich lächelnden Burmesen. "Nirgends haben sie eine solche Begabung zum Lachen wie in Burma" vermerkt der Autor Amitav Ghosh. Zu Fuß, mit dem Rad und an Bord eines lokalen Bootes nähern wir uns dem Land und seinen Menschen an. Noch heute scheint die Zeit stehen geblieben zu sein in diesem Land, das wie kein anderes das alte Asien verkörpert!

Reisehöhepunkte

  • Zu Gast im alten Holzkloster bei einem Mönch
  • Fischende Flussdelfine per Boot begleiten
  • Per Fahrrad durch Bagans Pagodenfelder
  • Dschungelerlebnis mit Elefanten & Mahouts
  • Auf altem Pilgerpfad zum Goldenen Felsen
  • Naturstrände im unbekannten Süden am Salween-Fluss entdecken
  • Königliches Mandalay vom Fahradsattel aus erkunden
  • Zu Fuß unterwegs im Shan-Hochland zu Dörfern und Höhlen

Bildergalerie

Reiseverlauf

1. bis 2. Reisetag: Flug von Frankfurt nach Yangon

Von Frankfurt startet der Flug nach Yangon, das wir voraussichtlich gegen Vormittag des zweiten Tages erreichen. Bereits am Nachmittag unternehmen wir erste Besichtigungen in der burmesischen Metropole. Neben der Sule-Pagode steht auch der Besuch des Kandawgyi Sees auf dem Programm. Die magisch goldenglänzende Shwedagon-Pagode erwartet uns zum Sonnenuntergang! Übernachtung in Yangon.

3. Reisetag: Yangon – Heho / Flug – Pindaya

Ein kurzer Flug bringt uns nach Heho, von dort geht es überland mit dem Fahrzeug weiter. Durch eine fruchtbare, blühende Landschaft wird nach ca. 1-stündiger Fahrt Pindaya erreicht, wo wir die berühmten „Pindaya Caves“ bestaunen. In ihrem Inneren befinden sich Hunderte von Buddhastatuen in verschiedenen Größen aus Alabaster, Teakholz, Marmor, Backstein oder Lack. Ein Ort tief verwurzelter Gläubigkeit, an dem noch heute aus aller Welt neue Buddha-Figuren gespendet werden. Übernachtung in Pindaya. (F/-/-)

4. Reisetag: Pindaya – Ya Sa Kyi Dorf / Trekking

Von Pindaya aus startet unsere 2-tägige Trekkingtour in die Shan-Berge. Vorbei an Teeplantagen, durch entlegene Dörfer der Pa-O und Danu erreichen wir nach ca. 4 Stunden das Palaung-Dorf Ya Sa Kyi. Hier werden wir in einem traditionellen hölzernen Kloster bei einem Mönch übernachten (1.800m). Hinter dem Dorf führt ein Weg bis auf den Gipfel des Ya Sa Kyi Hills (2.300m), der von einer goldenen Pagode bekrönt wird. Der etwas anstrengendere Aufstieg (ca. 2 Stunden) wird mit einem wunderbaren Ausblick in das Tal und das umgebende Shangebirge belohnt. Zurück im Kloster erwartet uns unser Abendessen. Übernachtung im einfachen Holzkloster. (F/M/A)

5. Reisetag: Ya Sa Kyi Dorf – Pindaya – Inle See

Wir verabschieden uns von unserem buddhistischen Gastgeber. Der Abstieg führt uns zurück aus der Einsamkeit des Klosters nach Pindaya. Von hier geht es per Fahrzeug durch die malerische Landschaft an den Inle See. Per Boot erreichen wir unsere Bungalows, die auf Stelzen direkt über dem See errichtet sind. Übernachtung am Inle See. (F/M/-)

6. Reisetag: Inle See / Wanderung zum Bildhauerdorf im Hochland

Mit dem Boot fahren wir zu dem schönen Dorf Indein am westlichen Ufer des Sees. Von hier aus wandern wir zum U Daung Thaung Hügel hinauf. Ein bezaubernden Panoramablick eröffnet sich uns über das gesamte Seegebiet. Unterwegs rasten wir an einem alten Holzkloster bevor wir das Dorf Kyar Tunn erreichen. Die Bewohner gehören überwiegend den Stämmen der Pa O und der Taung Yoe an. Eine kleine Gruppe der Dorfbewohner widmet sich der Bildhauerei und hat ihren ganz eigenen Stil entwickelt. Wir können ihnen bei der Arbeit zusehen und gemächlich durchs Dorf spazieren. Dann geht es wieder bergab zurück zu unseren Booten (Wanderzeit insgesamt 4,5 Stunden). Übernachtung am Inle See. (F/-/-)

7. Reisetag: Inle See / Bootstour & Flug nach Mandalay

Eine Bootstour mit dem motorbetriebenen Einbaum führt uns am Morgen über den spiegelnd blauen Inle See zu den schwimmenden Gärten, in denen farbenprächtige Hyazinthen oder auch Tomaten gezogen werden. Wir besuchen die Phaung Daw Oo Pagode und eines der 17 Dörfer an den Ufern des Sees, in dem hauptsächlich die Intha leben. Hier erleben wir den Alltag der Bewohner, die vom Fischen, Weben oder der Zigarrenherstellung leben. Beim Drehen der berühmten „Cheroots“ können wir den jungen Burmesinnen über die Schulter schauen. Am Nachmittag erfolgt dann der Transfer nach Heho und Weiterflug nach Mandalay. Übernachtung in Mandalay. (F/-/-)

8. Reisetag: Mandalay – Stadtbesichtigung vom Radsattel aus

Heute wollen wir Mandalay entdecken – die sagenumwobene letzte Königstadt Burmas: Noch in der Morgendämmerung besteigen wir unsere Fahrräder und fahren zum Mandalay Hill. Zu Fuß erklimmen wir die 1500 Stufen hinauf auf den heiligen Berg: Der Blick auf den Irrawaddy, die Shanberge und die umliegenden weiten Reisfelder ist phantastisch. Anschließend schwingen wir uns wieder auf die Räder und besuchen unter anderem die Maha-Muni-Pagode mit ihrer berühmten von Goldblättchen übersäten Buddhastatue sowie die umliegenden Handwerkerviertel, die für das Teppichknüpfen, Bronzegießen und die Blattgold-Herstellung bekannt sind. Auch zum reich verzierten, hölzernen Shwenandaw-Kloster und zur Kuthadaw-Pagode mit dem „größten Buch der Welt“ gelangen wir per Velo. Übernachtung in Mandalay. (F/-/-)

9. Reisetag: Irrawaddyflussfahrt – per Boot nach Mingun

Am Morgen geht es mit einem lokalen Boot auf dem Irrawaddy nach Mingun zur größten hängenden Glocke der Welt und zur unvollendeten Pagode mit ihren gigantischen, durch ein Erdbeben hervorgerufenen Rissen. Weiter flussaufwärts erreichen wir das kleine Dorf Myae Swune mit der Pagode aus dem 12. Jahrhundert. Hier unternehmen wir einen Spaziergang durch die Felder und legen für die Nacht an. Übernachtung auf dem einfachen Holzboot auf Feldbetten. (F/-/-)

10. Reisetag: Flussdelfine beobachten beim Fischen & Ankunft in Bagan

Früh aufstehen lohnt sich! Gegen 06.00 Uhr starten wir mit kleinen Booten, um nach Delfinen Ausschau zu halten. Derzeit leben nur noch etwa 20 Delfine in diesem Gebiet, je nach Wasserstand stromauf oder stromabwärts. Die Tümmler helfen traditionell den Fischern beim Fischen. Mit hölzernen Stöcken, die schräge Töne am Boot erzeugen, werden die Tiere angelockt. Die schwimmenden Säugen machen sich dann auf die Suche nach Fischschwärmen, gefolgt von den Booten. Mit ihren Flossen zeigen sie den Fund an, so dass die Fischer ihre Netze auswerfen. Zum Schluss bekommen die Tümmler etwas vom Fang ab. Ein ganz besonderes Fischfang-Erlebnis – Mensch und Tier in Einklang mit der Natur! Flussabwärts geht es anschließend zurück nach Mandalay (ca. 4 Stunden). Von dort startet der Flug nach Bagan. Wenn die Zeit es erlaubt, machen wir auf dem Weg einen Stopp bei Amarapura und wandeln auf der malerische U-Bein-Brücke, die auf alten, knorrigen Teakholzpfählen errichtet wurde, über den See. Übernachtung in Bagan. (F/-/-)

11. Reisetag: Bagan – per Fahrrad zu Pagoden

Aktiv geht es weiter: Auf Fahrrädern wollen wir das riesige archäologische Gelände von Bagan entdecken und einige der schönsten Pagoden besuchen. Die Ebene von Bagan bietet eine beeindruckende Aussicht. Ursprünglich gab es hier 13.000 Pagoden, Paläste und Tempel, heute sind es immerhin noch ca. 2.200. Den farbenprächtigen Sonnenuntergang wollen wir von einer Pagodenspitze aus mit Blick ins Tal erleben. Übernachtung in Bagan. (F/-/-)

12. Reisetag: Bagan auf individuellen Wegen erkunden

Ein weiterer Tag steht für die faszinierende Landschaft um Bagan zur freien Verfügung. Unternehmen Sie z.B. weitere Besichtigungen der Pagoden und Tempel mit dem Fahrrad oder auch mit der Pferdekutsche! Auch der Besuch einer Lackwarenfabrik ist lohnenswert – lassen Sie sich dort die aufwendige Herstellungstechnik erklären und erstehen Sie das eine oder andere Souvenir für zuhause. Ebenso kann ein Ausflug ins nahe Salay (optional) unternommen werden: Die Stadt ist in ganz Burma berühmt, weil der Schriftsteller und Poet Salay U Ponya aus der Bagan Ära hier lebte. Salay gilt als bedeutendstes religiöses Zentrum und man findet hier unzählige Pagoden und Klöster. Übernachtung in Bagan. (F/-/-)

13. Reisetag: Bagan – Mt. Popa – Meikthila

Mit dem Bus geht es über eine kurze Fahrtetappe zum Mt. Popa. Der Berg erblüht in allen erdenklichen Farben, daher auch sein Name: „Mt. Popa“ bedeutet Blumenberg. Er wird als Wohnsitz der mächtigsten Geister, der Nats, gesehen. Der Aufstieg zum Bergkegel vorbei an zahlreichen heiligen Altären über die sehr steilen Stufen ist sehr zu empfehlen. Man trifft auf unzählige freche Affen und wird an klaren Tagen mit einem schönen Ausblick belohnt. Wer Lust hat, unternimmt am Abend in Meikthila noch einen kleinen Rundgang um den Royal Lake. Übernachtung in Meikthila. (F/-/-)

14. Reisetag: Ins Gebiet der Betelnusspalmen um Taungoo

Langsam führt unsere Reise immer weiter hinein ins unbekanntere Burma: Zunächst geht es mit dem Bus nach Taungoo, das einst Hauptsstadt des frühen burmesischen Königreichs war. Hier besuchen wir die Shwe San Daw Pagode. Bei Interesse können wir auch einen Abstecher in ein Heim für alte Menschen machen. Übernachtung in Taungoo. (F/-/-)

15. Reisetag: Von Taungoo ins Elefantencamp – Besuch bei den Mahouts

Auf unwegsamer Strecke machen wir uns auf den Weg in den dichten Regenwald in Richtung Elefantencamp. Im Dorf der Karen unweit der gewaltigen Tiere erwartet uns unser Mittagessen. Der Tag bietet viele Möglichkeiten den Einsatz der Arbeitselefanten und die faszinierende Arbeitsweise hautnah mitzuerleben. Bei einer Wanderung durch den Wald haben wir Gelegenheit das Ökosystem und die Tierwelt zu erkunden. Wenn möglich, setzen wir uns zum Abend an einem kleinen Lagerfeuer zum Essen zusammen. Übernachtung – abhängig vom Aufenthaltsort der Elefanten – in einer Schule oder in einfachen Hütten im Dorf in der Nähe des Elefantencamps. (F/M/A)

16. Reisetag: Elefantencamp – Taungoo – Bago

Am Morgen werden die Elefanten vor einem harten Arbeitstag gebadet. Auf dem Rücken eines Dickhäuters gelangen wir durch den grünen Dschungel im Anschluss zurück zur Straße. Von dort geht es mit dem Fahrzeug via Taungoo nach Bago. Mit Rikschas wollen wir die Stadt erkunden: Neben der Shwemawdaw-Pagode, die sogar noch ein bisschen größer ist als die Shwedagon-Pagode in Yangon, lohnen der liegende Buddha von Bago und der bunte Markt einen Besuch. Übernachtung in Bago. (F/-/-)

17. Reisetag: Mawlamyine, Hafenstadt am Ufer des Salween

Auf abenteuerlichen Straßen geht es durch den Kayin-Staat. Via Mottama erreichen wir Mawlamyine. Mawlamyine ist eine malerische Hafenstadt und trotzdem es die drittgrößte Stadt Myanmars ist, scheint hier die Zeit noch stehen gebliebenen zu sein. Koloniale Häuserfassaden, Moscheen sowie buddhistische Klöster und Pagoden verleihen der palmenbegrünten Stadt ihren nostalgischen Charme. Hier im Süden befinden wir uns abseits der gängigen Touristenwege, nur wenige Reisende dringen hierher vor. Übernachtung in Mawlamyine. (F/-/-)

18. Reisetag: Mawlamyine – Hpa An: Abgelegener Kayin-Staat

Wir besuchen die Sehenswürdigkeiten und Pagoden von Mawlamyine und Umgebung: Vor allem natürlich die legendäre Uzina-Pagode mit ihren vier lebensgroßen Figuren, deren Bau ein Mönch aus einem im Traum vorhergesehenen Edelsteinfund an diesem Ort finanzierte, sowie die ca. 50 Meter hohe Kyaikthanlan-Pagode. Von hier hat man einen großartigen Blick über den Hafen, den Salween und die gebirgige Landschaft. Überland oder auf einer gemächlichen Bootstour (abhängig von der Abfahrt der Fähre) gelangen wir den Fluss entlang nach Hpa An, in die erst seit kurzer Zeit für Reisenden zugängliche Hauptstadt des Kayin-Staates. Übernachtung in Hpa An. (F/-/-)

19. Reisetag: Wanderung in Hpa An & über Thaton nach Kyaikthiyo: Pilgerstimmung genießen!

In Hpa An erkunden wir den lokalen Markt, zu dem die Bauern der Umgebung noch oft traditionell mit dem Pferdewagen kommen. Entlang des Flussufers erreichen wir die Shwe Yin Myaw Pagode. Von dort wandern wir auf den Zwe Kapin Felsen, der uns einen wunderschönen Ausblick vom hoch gelegenen Kloster aus gewährt. Über die alte Mon-Stadt Thaton – hier unternehmen wir eine kurze Stadtbesichtigung – führt unsere Fahrt zum Goldenen Felsen von Kyaikthiyo. Vom oberen Basislager aus, das nur mit zum Personentransport umgebauten LKWs zu erreichen ist, startet ein noch ca. 1-stündiger Fußweg bis zum Gipfel. Die eigentliche Pagode ist ziemlich klein. Sie steht auf einem vergoldeten Findlingsblock, der den Eindruck erweckt, als würde er jeden Moment in die Tiefe stürzen. Der Ausblick von hier ist phantastisch. Besonders am Abend können wir die einmalige Atmosphäre auf dem Plateau genießen: Überall sitzen Pilger und zünden Kerzen an, meditieren und beten rund um den Felsen, der in einem magischen Gleichgewicht über dem Abgrund schwebt. Übernachtung in Kyaikthiyo. (F/-/-)

20. Reisetag: Vom Goldenen Felsen zurück nach Yangon

Nach dem Frühstück bleibt noch Gelegenheit die Stimmung bei Tageslicht zu genießen bevor wir uns zunächst zu Fuß und später dann mit dem Bus wieder auf den Rückweg nach Yangon machen. Wenn die Gruppe Lust hat, können wir für den Rückweg den langen Pilgerpfad wählen: Ca. 4 Stunden dauert der Abstieg bis nach Kinpun. Unterwegs bieten zahlreiche Stände Erfrischungen an und schöne Plätze laden zu einer Verschnaufpause ein. Am unteren Basislager angekommen, erwartet uns bereits unser Fahrzeug und es geht zurück nach Yangon. (F/-/-)

21. bis 22. Reisetag: Yangon – Marktbesuch & Circular Train/ Rückflug & Ankunft in Deutschlan

Der Tag beginnt mit einem Besuch des farbenfrohen Hledan-Marktes, der besonders in den frühen Morgenstunden sehr belebt ist. Dann tauchen wir ein in burmesisches Alltagsleben: An Bord des Circular Train unternehmen wir eine Fahrt inmitten der Einheimischen. Die Bahnstrecke führt vom Zentrum der Stadt einmal quer durch in einige Außenbezirke und ist eine wichtiges Verkehrsmittel für Arbeiter und Studenten. Zahlreiche Händler besteigen unterwegs den Zug und bieten ihre Waren feil. Den genüsslichen Abschluss unseres Ausfluges verbringen wir in einer typischen Teestube. Voraussichtlich am späten Nachmittag bringt uns der Bus zum Flughafen und wir starten unseren Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Deutschland am 22. Tag.

F = Frühstück, M = Mittagessen / Picknick-Lunch, A = Abendessen

 

VERLÄNGERUNG / VARIANTE 1: Badespaß und Stranderholung am Ngapali Beach (6 Tage / 5 Nächte)

Die Strände Burmas gehören mit Sicherheit zu den schönsten in Südostasien und sind (noch) fast unentdeckt. Ein Geheimtipp für den Erholungssuchenden, der die Ruhe liebt und auf Nightlife verzichten kann. Drei Kilometer endloser Strand, klares Wasser sowie Möglichkeiten zum Schnorcheln und zu Bootsausflügen auf vorgelagerte Inseln erwarten Sie! Der Ngapali Beach ist per Flug von Yangon nach Thandwe zu erreichen. Nach vier erholsamen Nächten im Strandhotel verbringen Sie eine letzte Übernachtung in der faszinierenden Metropole Yangon.

VERLÄNGERUNG / VARIANTE 2: Badespaß & Stranderholung in Ngwe Saung (6 Tage / 5 Nächte)

Eine Strandalternative in der Nähe von Yangon: Überland geht es durch das verzweigte Irrawaddy-Delta von Yangon an die Küste von Ngwe Saung. Für die etwas abenteuerlichen, z.T. recht ruckeligen Straßenverhältnisse wird man durch Ausblicke in die schöne Landschaft des Flussdeltas entschädigt (Fahrtdauer pro Strecke ca. 5-6 Stunden je nach Zustand der Straße). Der 24km lange Strand von Ngwe Saung ist noch ein Geheimtipp! Zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, Bootstouren & Ausflüge ins Hinterland sind möglich. Bitte beachten Sie, dass für die Reise durchs Irrawaddy-Delta derzeit eine Sondergenehmigung benötigt wird. Diese beantragen wir über unsere örtlichen Partner für unsere Gäste. Eine frühzeitige Buchung ist daher zu empfehlen!

Leistungen

Enthaltene Leistungen:

  • Internationale Linienflüge Frankfurt - Yangon & retour in der Economy Class inkl. Tax
  • Flüge Yangon - Heho und Heho - Mandalay, Mandalay - Bagan in Economy Class
  • 11 Übernachtungen in guten, landestypischen Mittelklassehotels im DZ, 5 Nächte ortsbedingt in einfacheren Gasthäusern/Hotels 2-3*** im DZ, 3 Nächte in Gemeinschaftsunterkünften im Kloster, im Dorf und an Deck eines lokalen Bootes (Mehrbetträume) jeweils inklusive Frühstück
  • Verpflegung wie aufgeführt (F = Frühstück, M = Mittagessen oder Picknick-Lunch, A = Abendessen)
  • Rundreise mit Bus, Boot und Fahrrad
  • Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • LEISTUNGEN DER VERLÄNGERUNG 1 (optional dazu buchbar) - Stranderholung am Ngapali Beach (6 Tage / 5 Nächte): Flüge Yangon - Thandwe - Yangon in der Economy Class, Transfers, 4 Übernachtungen in Ngapali je nach Wahl im einfachen Strandhotel oder im Bayview Beach Resort im DZ inklusive Frühstück, 1 Übernachtung in Yangon im Stadthotel im DZ inklusive Frühstück. (Min. 2 Personen, Preis für 1 alleinreisende Person auf Anfrage)
  • LEISTUNGEN DER VERLÄNGERUNG 2 (optional dazu buchbar) - Stranderholung Ngwe Saung (6 Tage / 5 Nächte): Überlandtransfers Yangon - Ngwe Saung - Yangon, 5 x Übernachtung im DZ inklusive Frühstück im gewählten Strandhotel in Ngwe Saung. (Min. 2 Personen, Preis für 1 alleinreisende Person auf Anfrage)

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Getränke und weitere bzw. nicht angegebene Verpflegung
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Visagebühren Burma z.Zt. EUR 25,00, Bearbeitung und Rückversand durch Visa-Service ca. EUR 24,00 (Änderungen vorbehalten!). Antrag 4 Wochen vor Reisebeginn.
  • Fakultative / optionale Ausflüge

Teilnehmerzahl

  • Mindestens 6 Teilnehmer
  • Höchstens 14 Teilnehmer

Termine & Preise

Die Reise kann als Gruppenreise oder Individualreise gebucht werden. 

Preis für Gruppenreise: Ab 3.200 EUR pro Person im Doppelzimmer
Termine: Auf Anfrage

 

Buchungsanfrage

 
 

Reiseteilnehmer Nr. 2

 
 

Reiseteilnehmer Nr. 3

 
 

Reiseteilnehmer Nr. 4

 
 
Ich möchte mich von 'einmal im leben' inspirieren lassen und abonniere den Email-Newsletter.

Generelle Hinweise

Programmhinweise:

  • MEHRBETT-UNTERKÜNFTE: Im Elefantencamp (Dorfunterkunft), beim Trekking (Klosterunterkunft) und bei der Übernachtung an Bord des lokalen Holzbootes ist keine Unterbringung in Doppel- bzw. im Einzelzimmern möglich (Mehrbettunterkunft).
  • Unsere DELFINTOUR auf dem Irrawaddy: Derzeit leben noch etwa 20 der Säugetiere in den Stromschnellen des Irrawaddy. Wir können leider nicht garantieren, dass wir die Tiere auf jeder Tour antreffen, denn je nach Wasserstand leben sie mal etwas weiter nördlich oder südlich unseres Standortes. Leider minimiert sich die Anzahl der Tiere zunehmend – auch aufgrund von illegalen Fischfangmethoden. Die WILDLIFE CONSERVATION SOCIETY forscht derzeit in diesem Gebiet. Nach Möglichkeit versuchen wir einen der Mitarbeiter vor Ort zu sprechen. Mit unseren Reisen möchten wir die Arbeit der WCS zum Schutz der Delfine unterstützen.
  • Wir bitten Sie um große Flexibilität und Offenheit für spontane Ereignisse. Natürlich werden wir alles daran setzen, den geplanten Reiseablauf einzuhalten. Es kann jedoch sein, dass organisatorische, politische und aktuelle Gründe eine Anpassung des Reiseablaufes im Interesse der Teilnehmer erfordern – bitte seien Sie hierauf vorbereitet. Die Reise erfordert auch die Mithilfebereitschaft der Teilnehmer, so sollten Selbständigkeit, Mithilfebereitschaft, Flexibilität und tolerante Zurückhaltung für die Teilnehmer selbstverständlich sein.
  • BURMA - eine Herzensangelegenheit: 
Nach einigen Jahren der Zurückhaltung ist wieder eine deutliche Steigerung des Reise-Interesses nach Burma spürbar. Dies freut uns sehr! Aufgrund unserer langjährigen Durchführung von Reisen in Burma – unsere erste Reisegruppe startete im November 1992 – haben wir sehr intensive Kontakte vor Ort aufgebaut. Die meisten Mitarbeiter vor Ort und unsere Guides sind mehr und mehr zu unseren Freunden geworden. Unsere Kooperation hat mitgeholfen, dass im Laufe der vergangenen 18 Jahre viele kleine private Unternehmen gegründet und aufgebaut werden konnten. Mithilfe der Einnahmen aus dem Tourismus hat sich so manch ein burmesischer Kollege eine eigene kleine Existenzgrundlage geschaffen. In der für Burma nach wie vor schwierigen Lage möchten wir unsere Partner weiterhin unterstützen. Die Einnahmen aus dem Tourismus werden in Burma zu einem ganz geringen Anteil versteuert, so dass nur ein kleiner Teil dieser Gelder an den Staat fließt. Wir meinen, dass Reisen nach Burma wichtig sind, denn sie bringen ein wenig Öffentlichkeit in das verschlossene Land und zeigen, dass wir die Menschen des Landes nicht vergessen. Deshalb möchten wir ihnen unsere wachsamen Augen als Hoffnungsträger entsenden. Wir hoffen langfristig auf eine positive Lösung der politischen und wirtschaftlichen Probleme des Landes ganz im Interesse der Menschen, die dort leben. Vor Ort werden Sie sicherlich von den Burmesen freudig und mit offenen Armen empfangen. Das Land in all seiner Ursprünglichkeit kennen zu lernen, ist sicherlich ein ganz besonderes Erlebnis!

Einreise & Gesundheit:

  • Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Informationen zur Visabeantragung und zum Procedere senden wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung zu.
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie) und Hepatitis A sowie ggf. Hepatitis B und eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 6.900 kg.
  • Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 162,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

Reiseveranstalter: a&e erlebnis:reisen - ae abenteuer & exotik Begegnungsreisen GmbH
(AGBs des Reiseveranstalters)

Downloads