Einmal die Höhepunkte Namibias erleben: Komfortsafari

Namibia

Namibia – Inbegriff von stilvollem Abenteuerurlaub in Afrika! Ihre Füße tauchen ein in das Sandmeer am Sossusvlei, über Ihnen erstreckt sich der blaue Himmel. Auf der Düne angekommen, schweift Ihr Blick über die weite rotgelbe Landschaft. Ein Augenblick zum Durchatmen. Im Etosha-Nationalpark begeben Sie sich auf Streifzug durch seine weiß flimmernde Salzpfanne. Vielleicht stoßen Sie auf Namibias Wappentier, die Oryx-Antilope, auf Elefanten, Zebras und mit etwas Glück Nashörner, Löwen und Geparden. Bei Begegnungen mit den San und Himba erhalten Sie Einblicke in deren Alltagsleben und erfahren, wie der Spagat zwischen Tradition und Moderne gelingt. Namibia hat aber noch mehr zu bieten: Erkunden Sie das Seebad Swakopmund sowie schön gelegene und gemütliche Unterkünfte machen diese Reise zum Erlebnis für Genießer und Afrikaentdecker zugleich.

Charakter einer Lodgesafari

Hier sind Sie in exklusiver Kleingruppe in Lodges, Bungalows oder Tented Camps untergebracht und nehmen dort in aller Regel auch Frühstück und Abendessen ein, häufig in stimmungsvollem Ambiente. Transporte erfolgen im Minibus. Durch vorgegebene Reisetermine und ein feststehendes Routing bieten sich Lodgesafaris als kostengünstige Alternative zu individuellen Safaris an. Deutschsprachige Guides begleiten Sie auf der Hauptreise, an Höhepunkten stehen zusätzlich lokale englischsprachige Guides zur Verfügung.

Reisehöhepunkte

  • Familiäre Gästefarmen und exklusive Lodges
  • Alle Fahrten im Kleinbus
  • Wanderung im Waterberg-Plateau-Park
  • Besuch des Cheetah Conservation Fund (CCF)
  • San-Bushmen-Kultur in der Kalahari
  • Etosha NP: halbtägige Pirschfahrt im offenen 4x4 Geländewagen
  • Besuch eines Himba-Kraals
  • Felszeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO)
  • 240 Millionen Jahre alter versteinerter Wald
  • Ausflug zur Robbenkolonie Cape Cross
  • Kolonialflair am Atlantik in Swakopmund
  • Sossusvlei - rote Dünen der Namib-Wüste
  • Lüderitz: "Jugendstil-open-air-Museum"
  • "Diamantengeisterstadt" Kolmanskop
  • Fish River Canyon und Köcherbaumwald

Bildergalerie

Reiseverlauf

1.Reisetag: Abflug

Am Abend Flug von Deutschland nach Windhoek. (-/-/-).

2.Reisetag: Windhoek

Am Morgen werden Sie am Flughafen von Ihrer deutschsprechenden Reiseleitung empfangen und starten im Anschluss zu einer ausführlichen Stadtbesichtigung mit Besuch des lebendigen Stadtteils Katutura. In diesem Vorort von Windhoek lernen Sie das Frauen-Projekt "Penduka" kennen und erhalten einen Einblick in den namibischen Alltag. Zahlreiche Kleinunternehmerinnen aus den Bereich Kunsthandwerk und Gastronomie haben sich zusammengeschlossen und sichern sich gegenseitig Unterstützung zu. Stöbern Sie durch einen Kunsthandwerksladen und kommen Sie mit den Frauen ins Gespräch. Diese geben gern Einblicke in die einzelnen Schritte des Herstellungsprozesses Ihrer Erzeugnisse. Im Anschluss werden Sie zu Ihrer Unterkunft, dem Casa Blanca Gästehaus, gebracht. Das im spanischen Stil gehaltene Boutiquehotel verfügt über einen ruhigen Garten mit Terrasse, der eine entspannte, erholsame Atmosphäre bietet. Unter Schatten spendenden Bäumen können Sie sich nach dem langen Flug am Swimming Pool erholen. Gestalten Sie die Zeit bis zum Nachmittag nach Ihren Vorstellungen Lassen Sie den ersten Abend in Afrika beim gemeinsamen Abendessen ausklingen. Ü im Casa Blanca Gästehaus. (-/-/-)

3.Reisetag: Windhoek - CCF - Waterberg Plateau

Von Windhoek aus führt die heutige Strecke über Okahandja zum Waterberg. Auf dem Weg besuchen Sie das CCF. Der Cheetah Conservation Fund (CCF) ist eine international anerkannte Institution, die sich der Erforschung der Geparden und Leoparden verschrieben hat. Vorrangiges Ziel der Organisation ist es, den Lebensraum und das Überleben der Katzen zu sichern. Die Forschung wird dazu genutzt, konkrete Naturschutz- und Bildungsprogramme zu entwickeln. Fotografieren Sie diese eleganten Katzen - so nah wie hier werden Sie den Geparden wohl kaum wieder sein. Anschließend Weiterfahrt zur Otjibamba Lodge. Die Lodge liegt inmitten des eigenen 220 Hektar großen Wildparks, wo Giraffen, Oryx, Kudus, Strauße und viele andere Wildarten gehegt werden. Ü in Otjibamba Lodge. (F/-/A)

4.Reisetag: Waterberg - Grootfontein Region

Nach dem Frühstück haben Sie die Gelegenheit für eine Wanderung auf dem Plateau. Das Waterberg-Plateau ist eine der eindrucksvollsten Landschaften im Norden Namibias. Die Hochfläche des Nationalparks ist 50 km lang und etwa 16 km breit und überragt als Tafelberg das Umland um ca. 200 Meter. Die wasserarme Hochebene des Nationalparks wird von Baum- und Buschsavanne bedeckt, am Fuße des Plateaus ist die Vegetation dagegen sehr vielfältig. Zur Flora gehören neben wilden Feigenbäumen mehrere Akazienarten, Feuerlilien und der Korallenbaum. Einige bedrohte Tierarten wurden hier wieder angesiedelt, so gibt es neben Wasserbüffeln und Leoparden auch mehrere Brutpaare der seltenen Kapgeier, Steinböcke, Klippspringer, Rappen- und Elandantilopen, weitere Säugetier- und vor allem Vogelarten. Historisch ist das Gebiet durch die Entscheidungsschlacht im Jahre 1904 zwischen der kaiserlichen Schutztruppe und den aufständischen Hereros von Bedeutung. Der Soldatenfriedhof am Fuße des Berges ist Zeuge des damaligen Geschehens. Anschließend startet die Weiterfahrt via Otjiwarongo, Otavi und Grootfontein zum Hoba Meteoriten. Dieser ist mit etwa 50 Tonnen Gewicht der schwerste Eisenmeteorit, der bisher auf der Erde gefunden wurde. Proben ergaben, dass der im Jahre 1920 entdeckte Meteorit vermutlich vor 80.000 Jahren "vom Himmel fiel". Der Meteorit wurde rein zufällig von einem Farmer entdeckt. Als dieser sein Feld mit einem Ochsen pflügt hörte er ein metallisch kratzendes Geräusch, bevor der Pflug plötzlich stehen blieb. Kurz darauf wurde der Meteorit freigelegt und vom Wissenschaftler Jacobus Hermanus Brits identifiziert und beschrieben. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft ausserhalb Grootfonteins. Ü in der Fiume Lodge. (F/-/A)

5.Reisetag: San-Buschmänner in der Kalahari

Heute Morgen haben Sie die Möglichkeit einen Ausflug zu den San Buschmännern zu unternehmen. Der Besitzer der Lodge spricht fließend deren Sprache. Dadurch erlangen Sie einen noch tieferen Einblick in das Leben und die Traditionen dieser Ethnie. Die traditionelle Kleidung sowie alle Ausrüstungsgegenstände wurden von den dort ansässigen San selbst gefertigt. Ein San wandert mit Ihnen durch die semiaride Savannenlandschaft und teilt mit Ihnen sein Wissen über die hiesige Tier- und Pflanzenwelt. Sie erfahren mehr über das ursprüngliche Leben dieser Jäger und Sammler und den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Lassen Sie sich auf die Menschen hier ein und Sie bekommen einen authentischen Einblick in das frühere und heutige Leben dieser Ethnie. Ü in der Mokuti Lodge. (F/-/A)

6.Reisetag: Kalahari - Etosha NP

Sie unternehmen eine Tierbeobachtungsfahrt quer durch den Etosha National Park. Spätestens zum Sonnenuntergang geht es zum Etosha Safari Camp. Dieses ist die ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Etosha National Park. Es befindet sich nur 10 km vor dem Andersson Tor (bei Okaukuejo) und ist somit bestens als Ausgangspunkt für Fahrten im Park geeignet. Die an einem der wenigen kleinen Hügel in diesem Gebiet erbauten Safari-Bungalows schmiegen sich zwischen Mopane-Bäume und vermitteln das klassische "Safari-Feeling". Die kreativ gestalteten, gut ausgestatteten Bungalows, mit teilweise handbemalten Böden oder Wänden, versprühen Gemütlichkeit und die Veranda lädt zum Verweilen ein. Lassen Sie den Abend nach dem Essen im Restaurant in der traditionell eingerichteten "Shebeen"-Bar ausklingen. Ü im Etosha Safari Camp. (F/-/A)

7.Reisetag: Etosha NP

Der Etosha Nationalpark, "der große weite Ort des trockenen Wassers", gehört zu den größten Schutzgebieten weltweit. Einen ganzen Tag durchstreifen Sie das Wildschutzgebiet auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Unterwegs sind Sie im Herzstück des Parks, der riesigen weiten Salzpfanne sowie an den zahlreichen Wasserlöchern. Hier sammeln sich die Herden und stillen Ihren Durst. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Augenblick und das Gefühl, mitten in Afrika zu sein. Zum Sonnenuntergang geht es zurück zum Etosha Safari Camp. Ü im Etosha Safari Camp. (F/-/A)

8.Reisetag: Etosha NP - Himbadorf - Damaraland

Es heißt Abschied nehmen von der abwechslungsreichen Tierwelt im Etosha. Wir fahren via Outjo Richtung Kamanjab, wo wir ein Himba Dorf besuchen werden. Diese befindet sich nördlich von Kamanjab am Südwestrand des Etosha National Parks. Erleben Sie eine herzliche Gastfreundschaft in angenehmer Atmosphäre. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug zu einem Himba-Village, das ca. 20 km südlich von Kamanjab liegt. Bei einer geführten Tour durch das Dorf erfahren Sie Wissenswertes über Kultur und Lebensweise der "Roten Nomaden". Die Rinder stehen im Zentrum des wirtschaftlichen und rituellen Lebens und spiegeln sich in Kleidung, Schmuck und Haartracht deutlich wieder. Weiter geht Ihre Fahrt durch die wildromantische Landschaft des Damaralandes mit afrikanischer Savanne, sandigen Trockenflüssen und imposanten Granitfelsen zur Damara Mopane Lodge, östlich von Khorixas. Der Einfallsreichtum, der die Lodges der Gondwana Collection auszeichnet, zeigt sich hier besonders in den afrikanischen Lehmbungalows, in deren Wände die Motive der Gravuren von Twyfelfontein geritzt sind. Die Bungalows sind wie ein halbes Labyrinth um das Hauptgebäude angelegt. Privatsphäre wird durch die kleine Mauer garantiert, die jedes Chalet umgibt. Darin befindet sich ein eigener kleiner Gemüsegarten, aus dem Kräuter und Gemüse für das Abendessen kommen. Der große Swimmingpool bietet willkommene Erfrischung nach der staubigen Fahrt. In der Lodge erwartet Sie zum Abendessen eine leckere Vesper-Platte aus frischen Zutaten. Ü in der Damara Mopane Lodge. (F/-/A)

9.Reisetag: Twyfelfontain und Umgebung

Nach dem Frühstück setzen Sie Ihre Reise durch Namibia fort in Richtung Twyfelfontein. Hier besuchen Sie das Lebende Museum der Damara, das erste traditionelle Damara - Projekt in Namibia und das Einzige seiner Art. Nirgendwo anders hat man die Möglichkeit in dieser Form etwas über die traditionelle Kultur der Damara zu erfahren. Zusammen mit den Buschleuten gelten die Damara als die "Ureinwohner" Namibias. Ihre ursprüngliche jahrhundertalte Kultur war eine Mischung von archaischer Jäger- und Sammlerkultur und der Viehzucht von Rindern, Ziegen und Schafen. Während der Zeit der Kolonisation Namibias konnten die Damara durch ihre lose Stammesstrukturen Aggressoren nie wirklich etwas entgegensetzen. Dies ist auch einer der Gründe weshalb ihre Kultur heutzutage fast völlig in Vergessenheit geraten ist. Anschließend besichtigen Sie die Felsgravuren beim Twyfelfontein, die Orgelpfeifen und den Verbrannten Berg. Am Nachmittag besuchen Sie das Weltkulturerbe Twyfelfontein. Hier besichtigen Sie auf einer ca. zweistündigen Wanderung entlang eines Bergpfades einen Teil der über 2500 Felsgravuren und Felsmalereien. Ihr lokaler Guide führt Sie über das Gelände und teilt mit Ihnen sein Wissen über die Entstehung und das Alter der in den rotbraunen Sandstein gravierten Symbole. Höhepunkt ist der "Tanzende Kudu", der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist.Zwei geologische Besonderheiten, die nicht versäumt werden sollten sind außerdem, die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Erosion freigelegt wurden und der "Verbrannte Berg". Dieser erhielt seinen Namen von den Anhäufungen geschwärzten Kalksteins, die sich an seinem Fuß befinden; schwarze Doleritbrocken vermitteln zusammen mit den übrigen Felsen, die in verschiedensten Farbtönen leuchten, den Eindruck, dass hier ein verheerendes Feuer gewütet hat. Bei der Rückkehr zur Lodge besteht unterwes die Gelegenheit auch den Versteinerten Wald zu besichtigen. Ü in Damara Mopane Lodge. (F/-/A)

10.Reisetag: Twyfelfontain - Swakopmund

Die Reise führt vorbei am Brandberg, dem höchsten Berg Namibias, und durch die Namib bis zur Atlantikküste nach Swakopmund. Bevor Sie das Küstenstädtchen erreichen, unternehmen Sie einen Abstecher zur riesigen Robbenkolonie am Cape Cross. Die nächsten zwei Nächte verbringen Sie im altehrwürdigen Hansa Hotel mit Blick auf Gartenanlagen und das Meer. Vom Gästehaus ist das Zentrum in nur wenigen Minuten zu erreichen und lädt zu einem ausgiebigen Stadtbummel ein. Zahlreiche Kolonialbauten prägen nach wie vor das Stadtbild des auch bei Einheimischen sehr beliebten Seebads. Ü im Hansa Hotel. (F/-/-)

11.Reisetag: Swakopmund

Es steht Ihnen ein ganzer Tag für die Erkundung des kleinen Küstenstädtchens zur Verfügung. Lohnenswert ist ein Besuch des Museums, der Kristallgalerie oder des Schlangenparks. Auch das Umland hat viel zu bieten. Vor Ort können Sie einen faszinierenden Rundflug über die Wüste und die Dünen sowie zu den Schiffswracks von Conception Bay buchen. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Cape Cross oder nach Walvis Bay. In Walvis Bay empfehlen wir Ihnen, an einer Rundfahrt mit einem Katamaran durch den Hafen und die Lagune teilzunehmen. Sie haben die Möglichkeit, Delphine, Robben und zahlreiche Meeresvögel zu beobachten. An Bord werden frische Atlantikaustern und südafrikanischer Sekt angeboten. Ein weiterer empfehlenswerter Ausflug geht in die Namib-Wüste. Die etwa fünfstündige Tour führt zu besonders reizvollen Landschaften am Khan Rivier sowie zur Mondlandschaft und zum Swakop Rivier. Sie sehen Pflanzen und Tiere, die sich mit ihren Überlebensstrategien an die unsteten Klimaverhältnisse angepasst haben. (alle Aktivitäten optional). Ü im Hansa Hotel. (F/-/-)

12.Reisetag: Swakopmund - Namib-Wüste

Fahrt quer durch die Namib bis nach Sesriem mit Abstecher durch die Mondlandschaft zur uralten Welwitschia mirabilis. Im Kuiseb Canyon lebte im Zweiten Weltkrieg der Autor des Buches "Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste", Dr. Henno Martin, zweieinhalb Jahre lang. Nun erwartet Sie der komfortable Aufenthalt auf eine der schönsten Farmen Namibias. Die Namib Desert Lodge liegt nördlich von Sesriem am Fuße einer wunderbaren Dünenlandschaft. Der Sonnenauf- und Sonnenuntergang ist im schönsten Antlitz der Namib besonders eindrucksvoll, Fotografen finden hier geradezu paradiesische Lichtverhältnisse und Fotomotive. Während der optionalen Sundowner-Fahrt wird der Kontrast zwischen den etwa 18 Millionen Jahre alten versteinerten Dünen und den etwa 2-3 Millionen Jahre alten Sanddünen deutlich. Es ergeben sich fantastische Ausblicke von den hohen Dünen hinunter in die Ebene, die von einzelnen Granithügeln durchsetzt ist. Hier sind Stille und Zeitlosigkeit physisch erlebbar. Der Swimmingpool lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Auf der gemütlichen Terrasse des Restaurants mit Blick auf die Dünen genießen Sie Ihr Abendessen. Oryx-Antilopen und Springböcken stillen regelmäßig Ihren Durst an der beleuchteten Wasserstelle. Ü in der Namib Desert Lodge. (F/-/A)

13.Reisetag: Sossusvlei

Heute fahren Sie ins Herz der Namib-Wüste, zu den aprikotfarbenen Dünen beim Sossusvlei. Für die letzten fünf Kilometer wird ein Allrad-Shuttle benutzt. Wanderliebhaber können die letzten Kilometer bis in die Pfanne zu Fuß zurücklegen. Sie haben die Möglichkeit, eine der höchsten Dünen der Welt zu besteigen und werden durch einen atemberaubenden Ausblick in die unendliche Sandwüste belohnt. Früh morgens ist das einmalige Licht- und Schattenspiel am intensivsten zu erleben. Die gewaltigsten Kräfte unseres Planeten, Sonne, Wind und Wasser, haben in 80 Millionen Jahren diese einmalige Landschaft aus Sand geformt. Bei einem Spaziergang durch das benachbarte Dead Vlei bestaunen Sie eine bizarre Landschaft aus trockenen Ästen abgestorbener Kameldornbäume, die in den Himmel ragen. Bei der Rückfahrt besuchen Sie den 30 Meter tiefen Sesriem-Canyon und brechen auf zu einer kurzen Wanderung durch die enge schattige Schlucht. Ü in der Namib Desert Lodge. (F/-/A)

14.Reisetag: Namib-Wüste - Süden

Nach einem letzten Frühstück auf der Namib Desert Lodge fahren Sie weiter Richtung Süden zur Dabis Gästefarm. Die Farm liegt wenige Kilometer nördlich von Helmeringhausen und hier erwartet Sie eine deutsch-namibische familiäre Atmosphäre. Michelle und Jörg Gaugler sind eine der letzten großen Züchterfamilien der Karakulschafe. Bei einer Farmrundfahrt gewinnen Sie Einblicke in das Farmleben und die Schafzucht und erfahren Wissenswertes über die spezielle Form der Farmerei in ariden Gebieten. Den Nachmittag können Sie am Pool entspannen und auf Wunsch wird Kaffee und Kuchen serviert. Das Abendessen ist aus frischen Farmprodukten zubereitet. Ü in der Dabis Gästefarm. (F/-/A)

15.Reisetag: Lüderitz am Atlantik

Über Aus geht es an die Atlantikküste nach Lüderitz, dem "Jugendstil open air Museum" am Rande der Namib Wüste. Lüderitz stellt sich heute als Reise in die Vergangenheit dar. Bummeln Sie durch die sehr farbenprächtige Stadt mit den zahlreichen, aus der deutschen Kolonialzeit stammenden, liebevoll gepflegten Bauten im damals beliebten Jugendstil und wilhelminischen Baustil. Mehr zur Geschichte der Stadt und den Diamantenbergbau erfahren Sie beim Besuch im Museum. Am Hafen lässt sich ein geschäftiges Treiben beobachten: Fischkutter laufen ein und aus, Fische werden entladen und abgefahren. Lassen Sie sich den stürmischen Atlantikwind um die Nase wehen. Das Nest Hotel ist in einer kleinen Bucht mit privatem Strand, direkt am Meer gelegen. Alle Zimmer bieten ungehinderten Blick aufs Meer. Das Restaurant ist bekannt für seine Auswahl an frischen Meeresfrüchten inklusive der beliebten Lüderitzer Austern und Langusten. Ü im Lüderitz Nest Hotel. (F/-/-)

16.Reisetag: Lüderitz - Fish River-Canyon

Sie besuchen die "Geisterstadt" Kolmannskuppe oder Kolmanskop (Afrikaans), eine ehemalige Diamantenstadt in der Nähe von Lüderitz. Die Stadt entwickelte sich damals schnell zu einer Siedlung der Extraklasse mit einer gut ausgebauten Infrastruktur. Nachdem der Diamantenabbau eingestellt wurde, zerfielen die Häuser und die Wüste übernahm die Oberhand. Heute sind die Ruinen mit Sand gefüllt. Anziehungskraft übt dieser Ort nach wie vor aus. Es geht weiter Richtung Süden, zum zweitgrößten Canyon der Welt, dem Fish River Canyon. Strategisch günstig, direkt an der Parkgrenze zum Fish River Canyon, liegt Ihre nächste Unterkunft, das Cañon Roadhouse. Das alte Farmhaus wurde restauriert und ergänzt, so dass hier ein gemütliches Restaurant mit einer rustikalen Bar entstanden ist. Die Zimmer sind liebevoll gestaltet. Der Swimmingpool sorgt für Abkühlung. Im Farmhaus gibt es ein Informationszentrum mit mehr als 20 Schautafeln über den Fish River Canyon und die Geschichte des Gondwana Cañon Parks. Ihr Abendessen genießen Sie im Restaurant, das originell mit alten Fahrzeugteilen dekoriert ist. Ü im Cañon Roadhouse. (F/-/A)

17.Reisetag: Fish River-Canyon - Kalahari

Den Morgen verbringen Sie am Fish River-Canyon. Die gewaltigen Schluchten winden sich durch die felsige Landschaft. Canyon ist etwa 160 km lang, bis zu 27 km breit und 500 m tief. Während einer Wanderung am Ostrand des Canyons haben Sie einen wunderschönen Ausblick in die Schlucht und in die Ferne. Danach geht die Fahrt über Keetmanshoop und am Köcherbaumwald vorbei in Richtung Mariental. Der ideale Stopp auf dem Weg nach Windhoek ist die Kalahari Anib Lodge, eine wahre Oase am Rande der roten Dünen der Kalahari. Ü in der Kalahari Anib Lodge. (F/-/A)

18.Reisetag: Kalahari

Heute haben Sie einen ganzen Tag zur freien Verfügung um die Eindrücke der letzten Tage setzen zu lassen. Die zusätzlich angebotene Nachmittagsrundfahrt führt über die roten Saifdünen der Kalahari, in deren Tälern unter anderem Springböcke, Oryx- und andere Antilopen sowie Strauße beobachtet werden können. Aktive Genießer können die Gegend auf angelegten Wanderwegen erkunden. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt der Sundowner mit Blick auf die Dünen der Kalahari. Im Restaurant genießen Sie Ihr letztes Abendessen in Namibia. Ü wie am Vortag. (F/-/A)

19.Reisetag: Abflug

Den Vormittag können Sie noch in aller Ruhe genießen. Anschließend Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari und Windhoek zum International Airport. Dort verabschiedet sich Ihre Reiseleitung von Ihnen. In Windhoek haben Sie die Chance noch letzte Souvenireinkäufe zu tätigen. Anschließend Heimflug. (F/-/-)

20.Reisetag: Heimreise

Landung in Deutschland am Morgen und Weiterreise zum Heimatort. (-/-/-)



Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.

Leistungen

Enthaltene Leistungen:

  • Linienflug ab/an Frankfurt mit Air Namibia oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.13)
  • Deutschsprechende Tourenleitung
  • Wechselnde lokale Führer
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen, Geländewagenshuttle zum Sossusvlei
  • Etosha NP: halbtägige Pirschfahrt im offenen 4x4 Geländewagen
  • 17 Ü in festen Unterkünften im DZ
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm (Stand 1.8.13)
  • Mahlzeiten: 17xF, 13xA
  • Reiseliteratur


Nicht enthaltene Leistungen:

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.13; Trinkgelder; Persönliches

Teilnehmerzahl

  • Mindestens 6 Teilnehmer
  • Höchstens 12 Teilnehmer

Termine & Preise

Zusatzkosten:

  • EZ-Zuschlag: 280 €
  • Aufpreis 4 - 5 Teilnehmer 200 €
  • Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage

 

Diese Reise kann auch privat für Sie und Ihre Freunde zu Ihrem Wunschtermin durchgeführt werden. Wir prüfen gerne die Verfügbarkeit und machen Ihnen ein individuelles Angebot.

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Generelle Hinweise

Anforderungen:

Toleranz, Interesse für andere Kulturen, Hitzeverträglichkeit, Ausdauer bei langen und schwierigen Fahretappen, Teamgeist.

Hinweise:

Die benannten Lodges und Gästefarmen sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte, die sich in Ausnahmefällen jedoch noch ändern können. Alternative Unterkünfte weisen einen ähnlichen Standard auf.

Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen GmbH
(AGBs des Reiseveranstalters)

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